Vier Mitarbeiter - vier Geschichten

Vier Mitarbeiter der Gegenbauer Sicherheitsdienste erzählen von ihren Erfahrungen.

Diana Tischer und Denny Beer, beide seit Februar 2018 bei Gegenbauer, sind als stellvertretende Objektleiter für namhafte Kunden in Berlin und Brandenburg tätig. Ali Kocer, bereits seit acht Jahren bei Gegenbauer, ist Kontrollinspektor für Arealstreifen und in ganz Berlin unterwegs. Als stellvertretende Objektleiterin verantwortet Sabine Lippinghoff seit drei Jahren die Empfangsdienste der Kulturbrauerei. Vier Mitarbeiter, vier Geschichten. Ein Gespräch über Motivation, Lerneffekte und Wertschätzung.

Sie alle sind in Berlin für die Gegenbauer Sicherheitsdienste tätig. Wie kam es dazu?

Lippinghoff
: Ich komme ursprünglich aus dem privaten Detektei-Bereich, wo die Arbeitssuche oft schwierig ist. Gegenbauer war damals eine Notlösung für mich – und hat sich als Glücksfall erwiesen.
Kocer: Bei mir war es so, dass ich mich beruflich neu orientieren wollte und von meinen Eltern, die beide bei Gegenbauer arbeiten, auf das Unternehmen aufmerksam gemacht worden bin. Also habe ich mir angesehen, was es gibt – und bin bei der Sicherheit gelandet. 
Beer: Ich habe auf einer Messe lange mit einem Gegenbauer-Mitarbeiter gesprochen und hatte danach ein gutes Gefühl. Also bin ich der Empfehlung gefolgt und habe mich einfach beworben – hat geklappt, gute Entscheidung!
Tischer: Mich haben nach mehreren Jahren bei anderen Sicherheitsunternehmen an Gegenbauer vor allem die Weiterbildungsmöglichkeiten interessiert. Also habe ich mich initiativ beworben.
 

Warum haben Sie sich ausgerechnet für die Sicherheitsbranche entschieden?

Tischer: Die Sicherheitsbranche ist zukunftssicher. Ich bin 2009 aus Thüringen nach Berlin gezogen und wollte mich hier weiterentwickeln. Im Moment mache ich meine Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, die GSSK-Prüfung steht in den nächsten Tagen an.
Beer: Weiterentwicklung ist mir auch wichtig. Aber auch Planbarkeit. Ich habe eine Ausbildung zum Tischler gemacht und war lange selbstständig, bis es einfach zu viel wurde. Im Sicherheitsbereich habe ich zwar lange, aber geregelte Arbeitszeiten, und ich kann immer dazulernen. Ich möchte in absehbarer Zeit ein Haus am Rande von Berlin kaufen – in meiner jetzigen Tätigkeit kann ich das langfristig planen.
Lippinghoff: Ich wollte immer zur Polizei, doch leider bin ich dazu nicht groß genug. Also bin ich Detekteifachkraft geworden und habe lange für Wirtschaftsdetekteien und Kaufhäuser gearbeitet. Die Sicherheitsbranche war schon immer spannend für mich, und der private Bereich ist eine gute Alternative zur Polizei.
Kocer: Nach meiner Ausbildung im Einzelhandel war ich einige Jahre in diesem Bereich tätig und anschließend als Streetworker in sozialen Brennpunkten Berlins unterwegs. Nach ein paar Jahren wollte ich etwas Neues, Spannenderes kennenlernen und habe viel im Sicherheitsbereich erlebt und gelernt.

Erinnern Sie sich noch an den Einstellungsprozess bei Gegenbauer? Wie haben Sie ihn empfunden?

Beer: Das ging alles sehr schnell.
Tischer: Ja, von der Bewerbung bis zur Unterschrift sind glaube ich nur zwei Wochen vergangen.
Lippinghoff: Das kann ich bestätigen, bei mir hat es auch nur zwei, drei Wochen gedauert. Ich bin direkt zum Security Manager gegangen und habe ihm meine Bewerbungsunterlagen auf den Tisch gelegt. Schon bei diesem ersten Gespräch hatte ich ein gutes Gefühl. 

Gerade die Anfangsphase ist für jeden neuen Mitarbeiter spannend und herausfordernd. Wie wurden Sie in den ersten Wochen eingearbeitet?

Tischer: Ich hatte einen Monat Zeit zwischen dem Ende meines alten und dem Beginn des neuen Arbeitsvertrages. Die habe ich genutzt und ein Praktikum bei Gegenbauer gemacht. So wusste ich schon am ersten Arbeitstag Bescheid und konnte direkt loslegen. Gut für mich – und meine Kollegen.
Beer: Ich war in einer ähnlichen Situation. Ich kam damals aus der Arbeitslosigkeit und habe auch als Praktikant angefangen.
Lippinghoff: Bei mir lief es anders. Ich bin nach der regulären Einarbeitung regelrecht ins kalte Wasser geworfen worden. Angefangen habe ich als mobile Streife in Kreuzberg – da war alles neu: Aufgaben, Kollegen, Umgebung … Aber ich habe es als Herausforderung gesehen und das Vertrauen, das in uns gesetzt wurde, als Wertschätzung wahrgenommen. Ich habe damals viel gelernt.
Kocer: Vertrauen ist ein gutes Stichwort. Ich erinnere mich noch daran, herzlich empfangen worden zu sein. Weil damals die Niederlassung gerade neu aufgebaut wurde und es viele neue Objekte gab, ging es gar nicht anders, als den neuen Mitarbeitern zu vertrauen – und sie nach den ersten Wochen Einarbeitung allein loszuschicken. Dieses Vertrauen hat mir viel bedeutet. Hinzu kam, dass der Ton zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern immer sehr umgänglich war, was in der Branche nicht selbstverständlich ist. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Das klingt gut. Was gefällt Ihnen besonders an Gegenbauer?

Lippinghoff: Die Möglichkeit, mit dem Chef direkt und vertrauensvoll sprechen zu können. Auch über kritische Themen. Das war von Anfang an so und ist der Hauptgrund, warum aus einer Notlösung ein Glücksfall geworden ist.
Beer: Das geht mir auch so. Für mich ist auch wichtig, dass meine Vorgesetzten für mich erreichbar sind, wenn es kurzfristig etwas zu klären gibt.
Tischer: Ich kann mich meinen Kollegen nur anschließen. Meine Hoffnungen mich beruflich weiterzuentwickeln haben sich in jeder Hinsicht erfüllt, und das ist in der Sicherheitsbranche nicht selbstverständlich.
Kocer: Von Beginn an war mir gegenseitiges Vertrauen am wichtigsten. Das ist die Grundlage. Und die stimmt für mich.
 

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